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Gedanken zum Abschluss des Executive MBA – und dazu, was ein Titel verändert und was nicht.

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Der Titel steht auf dem Papier. Die eigentliche Arbeit beginnt jeden Tag neu.

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Am 26. Februar 2026 durfte ich mein Diplom als Executive Master of Business Administration (EMBA) der Kalaidos Fachhochschule Schweiz entgegennehmen – mit Vertiefung in Organisationsentwicklung und -beratung.

Nicht klüger, aber aufmerksamer

Ich bin in diesen Jahren nicht klüger geworden im Sinne von «jetzt weiss ich es».

Ich bin aufmerksamer geworden.

Für das, was zwischen den Zahlen liegt.

Für das, was in Organigrammen nicht sichtbar ist.

Für das, was Menschen wirklich brauchen, um wirksam zu sein.

Das Ende bedenken

«Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.»

Was du auch tust, tu es klug – und bedenke das Ende.

Dieser Satz ist mein Leitmotiv. Heute verstehe ich ihn tiefer: Das Ende bedenken heisst nicht, alles zu kontrollieren. Es heisst, Verantwortung zu übernehmen – für das, was unser Handeln bei anderen auslöst.

Danke

Mein Dank gilt meiner Familie, meinem Team bei der BPA Treuhand AG, meinen Dozierenden und Mitstudierenden – und meinen Mandantinnen und Mandanten, die mir täglich zeigen, dass echte Verantwortung dort beginnt, wo Zahlen auf Menschen treffen.

Der Weg geht weiter

Aktuell absolviere ich den MAS in Unternehmens- und Organisationspsychologie. Weil starke Organisationen nicht nur betriebswirtschaftliche Logik brauchen, sondern ein tiefes Verständnis für das, was Menschen antreibt, hemmt und verbindet.

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Ein Gedanke, eine eigene Erfahrung, auch Widerspruch – ein paar Zeilen genügen.

→ Spuren hinterlassen

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